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campagna del chianti, san casciano

Reise durch das Gebiet Chianti: 2 Routen durch Ortschaften und Weinberge

Entlang der Via Cassia und Via Chiantigiana: viele Ideen zur Erkundung eines einzigartigen Gebiets

Das Gebiet Chianti mit seiner Aufeinanderfolge von Hügellandschaften von unvergleichlicher Schönheit liegt im Herzen der Toskana. Das Florenz und Siena verwaltete Gebiet wurde im Mittelalter von den beiden rivalisierenden Städten erbittert umkämpft, bis 1555 die Medici ihre Vorherrschaft über die gesamte Toskana durchsetzten.

Mittelalterliche Ortschaften, Burgen, Kirchen, Klöster, Bauernhöfe und Villen reihen sich auf einer fantastischen Route aneinander, die den Fleiß und den Erfindungsreichtum des Menschen in den Vordergrund stellt: Jahrhunderte der Arbeit haben die Hügel dieser Region modelliert, in der der Wechsel von Weinbergen, Olivenhainen und Wäldern eine auf der Welt einzigartige Harmonie ergibt.

Die angebotenen Reiserouten folgen den beiden Hauptadern durch das Gebiet Chianti: die Via Cassia und die Via Chiantigiana.

1.Via Chiantigiana

Vigneti lungo la Chiantigiana

Die Via Chiantigiana ist eine eher landwirtschaftlich geprägte Strecke, die das klassische Weinanbaugebiet in ihrer ganzen Länge durchzieht. Gleich welches Verkehrsmittel Sie wählen, ob Auto, Motorrad oder Fahrrad, Sie werden eine unvergessliche Landschaft vorfinden, stets abwechslungsreich und harmonisch und im Wechsel der Jahreszeiten mit völlig unterschiedlichen Farben und Stimmungen.

Es geht in Bagno a Ripoli los, um dann Ponte a Ema, Grassina, Strada in Chianti und schließlich Greve in Chianti zu erreichen, wo jeden Samstagmorgen ein Markt auf der zentralen Piazza Matteotti stattfindet, in der die Statue des Entdeckers Giovanni da Verrazzano aufragt. Ein schmackhafter Abstecher in die Antica Macelleria Falorni, einer typisch toskanischen Metzgerei, die seit über zweihundert Jahren existiert, darf ebenso wenig fehlen wie ein Spaziergang durch die kleine Ortschaft Montefioralle, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.

2.La Via Cassia

La Badia a Passignano - Credit: Vignaccia76

L’attuale via Cassia non corrisponde, almeno nel tratto toscano, all’antica strada romana e neppure al tracciato medievale della via Francigena che correva lungo la Valdelsa. Era comunque un’importante via di comunicazione che i pellegrini e i mercanti provenienti da Firenze percorrevano per raggiungere la Francigena a Poggibonsi.

Oggi si percorre partendo dalla Certosa del Galluzzo a Firenze, l'antico monastero fondato nel XIV secolo e abitata da un gruppo di monaci Benedettini Circestensi. Qui sono conservate importanti opere d’arte tra le quali cinque lunettoni con le scene della Passione affrescati dal Pontormo tra il 1523 e il 1525, durante la sua permanenza qui per sfuggire alla peste che si era abbattuta su Firenze.

Da qui si raggiunge San Casciano in Val di Pesa e poi, procedendo tra i vigneti, si arriva al Castello di Bibbione per uno sguardo dall'alto sulla Val di Pesa. Non può mancare una visita a Barberino Tavarnelle a Badia a Passignano, lo splendido complesso monastico fortificato, e al Castello di Tignano. 

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